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Mittwoch, 06. Februar 2008
Kategorien
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 11:48

Liebe Freunde und Besucher dieses Blog

In diesem Blog ist die Familiengeschichte untergebracht.

Ich habe die Kategorien der Reihe nach den gelebten Jahren gefasst.

Also wählt die Kategorien nach einander und es ergibt sich die Familiengeschichte von A -Z

Altendorf wo alles anfängt.

Wägital wo der Berghof stand

Siebnen - Galgenen Hochzeit und Anfang meiner Familie

Wangen Mutters Familie

und unser Zuhause bis 1958

Lütisburg unser Zuhause bis 1989

Meine Schulzeit und und und.

USW.

Viel Freude am Lesen wünscht euch eure mary rosina

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Samstag, 22. Dezember 2007
Mein Page - Wächter
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:46

 

 


 

 

 

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Montag, 17. Dezember 2007
Frohes Fest
Von schreiberling, 17:31

 

Ich wünsche allen Besuchern ein

frohes und friedvolles Weihnachtsfest

im Schoße ihrer Familien und Freunden.

Ganz viele Engelsgrüße von eurer

mary rosina

 


Mir stönd jetzt wieder im Advent!
E heimlich liebi Zyt,
trotz großem Lärm und viel Gschrei
wo`s i der Wält uss git.

S wird doch i mänger Stube schön,
mängs Härzli strengt sich a
und sinnet wie`s em Nebetmönsch
es Freudli mache cha.

Me steckt die erschte Liechtli uf,
und i dem Silberschy
erwached d`Wiehnachtshoffnig schnäll
für alli - groß und chli.

Advent, du liäbi Zyt
mit Tannegüen im Chranz,
zünd a i mängem Härz und Aug
stille Wiehnachtsglanz.
@ mary rosina
.
.
.


Es chlises stills Lächle
erhellt de tristi Tag,
bringt dir es bitzeli Freud,
so guet es da vermag.
Verzauberet süfeli d`Härze
söds au so chalt si wiene Stei
es dringt tüf i`d Seele ine,
erstrahlet mängisch no viel heller
als de größti Edelstei.
Es chlises stills Lächle
amene graue Regetag,
vertriebet so mangi Wolke
und said das i di mag.
@ mary rosina
.
.
.
@ mary rosina
.
.
.


Ich schicke den Weihnachtsmann zu dir,
damit er bringt ganz viel Gutes von mir.
Bleib fit und gesund
treibe es aber nicht zu bunt!
Viel Licht und Sonnenschein für dein Herz,
und auf den Lippen hin und wieder ein Scherz.
Laß das Leuchten in deinen Augen nie ausgehen!
Viel Gesundheit und Wohlergehen,
das alles und noch viel mehr
schleppt der Weihnachtsmann für dich daher.
Unsere Herzen schlagen den gleichen Takt,
verbunden durch einen Freundschaftspakt.
Du gibst mir immer wieder Kraft und Mut,
deine Nähe tut mir wahnsinnig gut.
Ich kann dich spüren, wenn du mich hälst,
und auch fest in deinen Armen behälst.
Dafür gibt es nur ein Wort "Danke"
deine mary rosina

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Dienstag, 24. Juli 2007
Pfahlheimer Geschichte
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 03:09




Unser Zuhause seit 15 Jahren
die drei Kleinen sind hier in den Kindergarten gegangen
 Andreas ab 3 Klasse und die drei Kleinen
von der 1. Klasse an in die Schule
Sie haben alle vier von den vielen Vereins - Angeboten
gebrauch gemacht.
Wir sind in Pfahlheim sehr glücklich geworden!

Kultur und Freizeit

Herzlich Willkommen in Pfahlheim

Kultur und Freizeit besteht in Pfahlheim aus vielen unterschiedlichen Sparten. Das Dorf blickt auf eine 1200jährige Geschichte zurück, die durch zahlreiche Ausgrabungen aus der Römerzeit, einer erhaltenen, 0,75 m hohen Limesmauer sowie durch das Römerkastell bei Halheim belegt und auch heute noch ersichtlich ist.

Ein weiterer Einblick in die Vergangenheit und das Leben in Pfahlheim wird jedem Besucher der Pfahlheimer Bauernstube gegeben, das neben dem Jagdmuseum zu den beiden Museen zählt.

Für die Erholung stehen Limesfreibad und Sonnenbach Stausee für Badefans, Segler oder Surfer bereit. Die Deutsche Limesstraße führt direkt durch Pfahlheim und lädt zum Radfahren oder Wandern ein. Und wer hoch in die Lüfte will, kann dies mit dem Ballon oder mit einem Segel- bzw. Motorflugzeug vom nahegelegenen Flugplatz Erpfental aus tun.

Zusätzlich bieten elf Vereine jedem die Möglichkeit Interessen und Hobbies nachzugehen, sowie aktiver Teil des gemeinschaftlichen Lebens zu sein.

Besuchen Sie Pfahlheim doch einfach mal.


Überblick

Die Ortschaft Pfahlheim liegt ca. 11,5 km östlich von Ellwangen 492 m ü.M., auf einer Gemarkungsfläche von 2542 ha und zählt zur Zeit um die 1700 Einwohner. Zu Pfahlheim zählen noch folgende Orte und Höfe: Beersbach, Buchhausen, Hahlheim, Hardt, Hirlbach, Hochgreut, Hofstetten, Pfeifhaus, Sonnenhof.

Bild: Wappen

Mitte des 2. Jhdt. wurde der Limes zunächst als Palisadenzaun, zwei bis drei Jahrzehnte später als Steinmauer gebaut, um das Römische Reich gegen Angriffe von Germanenstämmen zu schützen. Diese Grenze, von deren Holzpfähle die Ortschaft ihren Namen hat, verläuft heute mitten durch Pfahlheim. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt ein zweitoriges Numeruskastell bei Hahlheim, dessen Umriss durch Bepflanzung sichtbar gemacht worden ist. In diesem Kastell waren Soldaten stationiert, die einen Abschnitt, bzw. ein Tor des Limes zu bewachen hatten.

Eine zweite Spur menschlicher Niederlassung lässt sich auf das 5. oder 6. Jhdt. datieren. In diese Zeit fällt die Gründung des Alamannendorfs Pfahlheim an den Resten des Limes. Belegen kann man dies durch den Fund eines umfangreichen Gräberfeldes, das zwischen 1883 und 1906 freigelegt wurde. Allerdings lag diese Siedlung südlich der heutigen Ortschaft. Eine Besonderheit der Pfahlheimer Funde war die Anzahl der bestatteten Reiter, nämlich beinahe jeder dritte Mann lässt sich durch Grabbeigaben als solcher identifizieren. Diesem Phänomen war eine Sonderausstellung gewidmet, die vom 29. September 2001 bis 11. Januar 2004 im Alamannenmuseum in Ellwangen zu sehen war.

Bild: Wappen 1200 Jahre

Die erste urkundliche Erwähnung fällt in die Regierungszeit der Frankenkönige Pippin III. und seinem Sohn Karl dem Großen. Wie in der Urkunde „Codex Eberhardi“ festgehalten ist, hat einer der beiden die Ortschaft Pfahlheim mit 70 Joch Acker und vier Familien an das Kloster Fulda verschenkt. Pfahlheim feierte zwar im Jahr 2000 sein 1200-jähriges Bestehen, man kann aber nicht mit Sicherheit sagen, wann genau diese Schenkung stattgefunden hat. Nur soviel ist sicher, dass es in der Amtszeit dieser beiden Könige gewesen sein muss, die von 751 bis 814 dauerte.

Keine weiteren Erwähnungen gibt es bis zum Jahr 1218, in dem der Ministeriale Konrad von Pfahlheim der Klosterkirche Hl. Veit in Ellwangen einen Hof gestiftet hat. In der Folgezeit wechselte Pfahlheim auch in den Besitz des Klosters Ellwangen, später dann in den der Fürstprobstei Ellwangen. Da beim großen Dorfbrand von 1776 neben 38 Häusern auch die Kirchenbücher verbrannten, sind viele wichtige Aufzeichnungen verlorengegangen.

Mit der Säkularisation 1803 wurde Pfahlheim eine selbstständige Gemeinde. Die ständig wachsende Bevölkerung veranlasste 1842/1843 zum Neubau eines Schulhauses, 1877 zum Neubau eines Rathauses und 1891/1892 zum Neubau der Pfarrkirche.

Am 1. Januar 1973 endete die Selbstständigkeit der Gemeinde Pfahlheim. Fortan war man Teil der Großen Kreisstadt Ellwangen/Jagst.


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Montag, 09. Januar 2006
Warum das Ganze?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:27

Warum das ganze?

Ja das kann man fragen?

Lohnt es sich, das alles aufzuschreiben?

Ja, es lohnt sich.

Für mich, um es nach all der Zeit nocheinmal Revue passieren zu lassen.

Für meine Kinder, damit sie überhaupt einmal wissen,

wo sie herkommen und ihre Familie den Ursprung hat.

Für alle von euch, die auch viel erlebt haben,

damit sie wissen, sie sind nicht allein.

Ich wünsche allen viel Freude beim lesen,

aber auch genügend Abstand, da wo es nötig ist.

Ich habe versucht soviel wie möglich über die Dörfer zu erfahren

und wahrheitsgetreu wiederzugeben.

Wenn jemand mehr weiß oder andere Details,

bin offen und dankbar dafür und werde es gerne in die Page einfügen.

eure mary rosina   

 einst, als Trotzköpfchen

und jetzt

als Oma

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